20.9.2017—28.1.2018
60 JAHRE PERFORMANCEKUNST IN DER SCHWEIZ

Flankiert von zwei der lebendigsten Kulturevents Basels – der Museumsnacht und dem «Morgestraich»der Basler Fasnachtvom 18. auf den 19. Februar 2018 – widmet sich die Kunsthalle Basel einen ganzen Monat lang dem zeitgenössischen performativen Kunstschaffen in der Schweiz. Das Museum Tinguely, die Kaserne Basel und die Kunsthalle Basel nähern sich in Zusammenarbeit mit dem Centre culturel suisse Paris einigen Aspekten des performativen Schaffens. Dies geschieht zum Beispiel in der Retrospektive oder mit dem Blick in die Gegenwart durch neue, von jungen Künstlerinnen und Künstlern entwickelte Werke. Die Zusammenarbeit wird ein halbes Jahr dauern und baut auf einem interdisziplinären Festival des Centre Culturel Suisse in Paris auf, das im Jahr 2015 umgesetzt wurde.

Museum Tinguely Basel
https://www.tinguely.ch/de/veranstaltungen.html

NEW SWISS PERFORMANCE NOW
Kunsthalle Basel
19.1.2018—18.2.2018


2017/2018 »Körperarchiv«

Der Jahresschwerpunkt »Körperarchiv« beginnt im HS 2017 und wird von Dorota Sajewska und Ana Sobral organisiert. Er widmet sich der Erforschung des Körperarchivs im Kontext des archival turn in der Kunst und Theorie. Die archivale Wende in der Philosophie (Jacques Derrida) löste eine theoretische Debatte um die Notwendigkeit der Neubestimmung des Verhältnisses zwischen performativen Künsten und Archiv aus. In dieser Debatte ging es vor allem um die Dekonstruktion des kulturellen und wissenschaftlichen Vorurteils, Performance sei lediglich als ein Ephemeres zu begreifen, das sich jeglicher Aufzeichnung, Konservierung und Bewahrung entzieht. Die der anthropologischen Schule zugehörigen PerformanceTheoretiker (José Esteban Muñoz, Rebecca Schneider, Diana Taylor) betonten dabei die für die westliche Kultur charakteristische Marginalisierung körperlicher bzw. performativer Praktiken, in deren Folge der Körper aus dem Archiv ausgeschlossen wurde und damit dem Einfluss auf Geschichtsnarration und Identitätspolitik entzogen wurde. Innerhalb des Schwerpunkts »Körperarchiv« werden künstlerische Praktiken analysiert, die auf dem Nachspielen, der performativen Wiederholung oder der mehrfach vermittelten Verkörperung von Geschichte (und Geschichtsbildern) gründen. … Mehr Information auf http://www.zkk.uzh.ch/de/focalpoints/Körperarchiv.html

Veranstaltungen
MO 20.11.2017 / 19 H im Cabaret Voltaire
ZKK:Salon mit Bartosz Konopka
Der oscar-nominierte polnische Regisseur Bartosz Konopka zeigt seine hybride filmische Arbeit The Art of Disappearing, die teils Dokumentation, teils Phantasmagorie ist. In dem Film kommt ein haitianischer Voodoo-Priester, Amon Frémon, im Jahr 1980 ins kommunistische Polen. Er ist dem Ruf des mit ihm befreundeten Theaterreformers und Anthropologen Jerzy Grotowski gefolgt. Auf den 1981 ausgerufenen Kriegszustand reagiert Frémon mit einem Voodoo-Ritual, das an die in der polnischen Romantik kultivierten Riten zur Beschwörung von Toten erinnert. Mit einem Fokus auf das Medium des exzessiven Körpers werden in Konopkas Mocumentary Parallelen zwischen der politischen Geschichte Polens und der Haitianischen Revolution gezogen, um so den Blick des Fremden auf das Eigene auf eine surreal-mystische Weise zu reflektieren. Trailer anschauen
Im Anschluss an den Film  sprechen Dorota Sajewska und Ana Sobral mit Bartosz Konopka über den Ort der Haitianischen Revolution und die Rolle des schwarzen Körpers in der Geschichte der Emanzipation.

MO 18.12.2017 / 19 H im Cabaret Voltaire
ZKK:Salon mit Aernout Mik

Ein Gespräch über das Archiv der kollektiven Gesten und das ästhetisch-politische Potential der Communitas mit Präsentation von künstlerischen Videoarbeiten.

MO 9.04 2018 / 19 H im Cabaret Voltaire
ZKK:Salon mit Suse Wächter
Ein performativer Vortrag über Körperlichkeit und Materialität mit Puppen.

MO 7.05.2018 / 19 H im Cabaret Voltaire
ZKK:Salon mit Karol Radziszewski
Ein Gespräch über performative Geschichtsschreibung und die Rolle des körperbasierten Zeugnisses in der Queer-Kultur.

MO 4.06.2018 / 19 H im Cabaret Voltaire
ZKK:Salon mit Aleida Assmann, Rebecca Schneider und Diana Tylor
Eine Podiumsdiskussion über den Ort des Körpers im Gedächtnisdiskurs und performative Theorien der Archive .

Aktualisierte Information
Universität Zürich – Zentrum Künste und Kulturtheorie
http://www.zkk.uzh.ch/de/focalpoints/Körperarchiv.html


11.1.—18.2.2018
Ausstellung «Aus Strom» 

Künstler_innen:
Quido Sen
Anina Hug
Livia Müller
Viola Clematide
Daniel Imboden
Ylena Katkova
Yoan Mudry
David Herren
Flo Kaufmann

DO 11.1.2018 / 19 H  Vernissage
Begrüssung und einleitende Worte zur Ausstellung: Michael Sutter (Leiter Kunsthalle Luzern) & Annick Bosson (Praktikantin)

FR 2.2.2018 / 19 H Feierabendnoise
Klangperformances von Explore Error (Raffaele Franco & Christian Aregger), Brequenzer, Matteo Petruzzi, Quido Sen, u.a.
Eintritt frei / Kollekte

SO 18.2.2018 / 14—18 H  Finissage
15 H Künstlergespräch und Diskussionsrunde zur Ausstellungsthematik
Teilnehmende: Quido Sen, Daniel Imboden, Viola Clematide, David Herren, u.a.
Moderation: Michael Sutter (Leiter Kunsthalle Luzern) und Annick Bosson (Praktikantin)

Kunsthalle Luzern
Bourbaki Panorama, Löwenplatz 11, 6002 Luzern
FB  https://www.facebook.com/events/315725708915806/


Peter Radelfinger
Lecture Performance «In der Backstube des Denkens»

MI 24.1.2018 / 18.30 H
Kunstmuseum St.Gallen (Eröffnung WORLD OF INTERIEURS von Caro Niederer)

SO 28.1.2018 / 17 H 
KOSMOS (Klubraum), Lagerstrasse 102, Zürich

FR 9.3.2018 / 18 H
Museum Folkwang, Essen D

In der Backstube des Denkens ist eine ernsthafte, komisch-humoristische Lecture Performance, die sich auf handfeste Weise mit den Begriffen des Denkens, mit dem Verständnis von Zeit und mit Strategien des Vorgehens beschäftigt: Teig wird geknetet, Texte und Brötchen mit Materialien montiert, und am Schluss alles in den Ofen geschoben. Die vorgetragene Textmontage ist nicht vom performativen Akt zu trennen und erinnert entfernt an eine billige, unperfekte TV-Kochsendung. Dauer ca. 45 Min.

Ausstellung der Arbeiten von Peter Radelfinger bis 10.2.2018
Galerie Stephan Witschi, Zwinglistrasse 12, 8004 Zürich
Galerie am Tag der Aufführung vom 28.1.2018 / 14—19.30 H geöffnet.
www.stephanwitschi.ch


14. 1.—11.2.2018
IT’S JUST ABOUT WE

Ausstellungsprojekt von CELIA & NATHALIE SIDLER und WILLIMANN/ARAI
mit Gastbeiträgen von Barbara Muff, Ruth Stofer, Adrian Notz und INES (Institut Neue Schweiz)

SA 13.1.2018
17.30 H Aerobic Happening MARKTPLATZ
18 H Vernissage, Ausstellungsraum Klingental
19 H Performance von Celia & Nathalie Sidler, Ausstellungsraum Klingental

FR 19.1.2018 / Museumsnacht Basel 
18—02 H Maske und Hülle, verhüllt und maskiert durch die Ausstellung
20.30 H – Klappfon präsentiert: Biblioteq Mdulair & Synkie – analogue primitive electronics – hypnotic noise
ab 22 H Maskenball mit DJ Marcelle/Another Nice Mess (NL) und DJ Donattt (CH)

DO 1.2.18 / 20 H
Stimmen und Bilder eines neuen „Wir“
Diskussionsabend mit INES feat. Shirana Shahbazi und Gästen,
danach Musik und Bar

http://www.celiaundnathaliesidler.ch/
http://willimannarai.tumblr.com/
https://institutneueschweiz.ch/


FR 19.1.2018 / 18—22 H
verbunden verknüpft verrückt
Vernissage mit Performances und Ansprachen

Die Studierenden und Alumni der HF Studiengänge Fotografie und Kunst stellen mit der Ausstellung verbunden verknüpft verrückt die Resultate ihres Unterrichtsprojekts Time will tell/Frankental aus.

Es ist einiges in Bewegung im Quartier rund um die Haltestelle Frankental westlich des Bombachs in Zürich Höngg. Die starke Bautätigkeit der letzten Jahre hat das Quartier geprägt und viele neue Bewohnende dahin gebracht und damit auch die soziale Zusammensetzung verändert.
Das Zürcher Gemeinschaftszentrum – GZ Höngg lud deshalb die F+F Schule für Kunst und Design ein, das Quartier rund um die Haltestelle Frankental mit künstlerischen Arbeiten zu bespielen.

Seit dem Sommer sind nun unter Leitung von Goran Galic, Gian-Reto Gredig und Silvia Popp Arbeiten entwickelt worden, die von quasi-empirischen Untersuchungen des Ortes, der Bevölkerung, der Verkehrslage sowie persönlichen Eindrücken und Erlebnissen bis hin zu Behauptungen und Beiträgen mit fiktiven Elementen berichten.

Vernissage FR 19.01.2018 / 18–22 H mit Performances und Ansprachen
Ausstellung 20.—28.1.2018 / Mo bis FR 16–20 H, SA/SO 14–20 H
Finissage SO 28.1.2018 / 17–20 H

Mit Arbeiten von:
Joke Amusan, Deliah Keller, Seraina Stefania
Aurora Corrado
Elena Corvaglia
Raphael Eggenschwiler
Pascale Florio, Cyrill Krähenbühl
Noah Gamma
Yvonne Good
Susanne Grädel
Celia Längle
Oliver Pailer, Sebastian Scholz
Yvonne Pispico
Hamed Rashtian
Nicolas Rima
Isabel Rotzler, Samuel Trümpy
Mélanie Savelkouls
Aurel Schulenburg
Judith Weidmann

Daniel Hauser, Talaya Schmid, Silvia Popp
Studiengang Kunst HF

Goran Galic, Gian-Reto Gredig, Sarah Keller
Studiengang Fotografie HF

Ort: BSH Gewerberäume, Frankentalerstrasse 20, 8049 Zürich, 1. Stock, oberhalb Coop

F+F Schule für Kunst und Design www.ffzh.ch


19.01. – 18.02.2018
Performance Process. New Swiss Performance Now

Flankiert von zwei der lebendigsten Kulturevents Basels – der Museumsnacht im Januar 2018 und dem «Morgestraich», dem Auftakt der Basler Fasnacht in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar 2018 – widmet sich die Kunsthalle Basel einen ganzen Monat lang dem zeitgenössischen performativen Kunstschaffen in der Schweiz. Eine Gruppe von aufstrebenden Schweizer Künstlerinnen und Künstler zeigt neue und erst kürzlich entwickelte Werke. Die umfangreiche Performance-Ausstellung entfaltet sich im lichtdurchfluteten Obergeschoss und nimmt ihr spektakuläres Ende im Beginn von Basels eigenem performativem Grossereignis: der Fasnacht.Im Rahmen einer aussergewöhnlichen Kooperation wird in Basel die schiere Vielfalt und Breite der Schweizer Performancekunst von 1960 bis in die Gegenwart gefeiert: Das Museum Tinguely, die Kaserne Basel und die Kunsthalle Basel nähern sich in Zusammenarbeit mit dem Centre culturel suisse Paris den unzähligen Aspekten des performativen Schaffens. Dies geschieht zum Beispiel in der Retrospektive auf 1974, als Jean Tinguely das Basler Fasnachts-Comité in einem performativen Akt in die Luft sprengte, oder mit dem Blick in die Gegenwart durch neue, von jungen Künstlerinnen und Künstlern entwickelte Werke.

Agenda

DO 18.1.2018 / 19 H Vernissage

FR 19.1.2018 / 18—2 H
Museumsnacht Basel —Ab auf die Bühne!
Florence Jung, Nils Amadeus Lange (mit Performances um 19.30 Uhr, 20.30 Uhr und 21.30 Uhr), Jérôme Leuba, Marta Margnetti und Yves Scherer zeigen ihre Performances im Rahmen der Ausstellung New Swiss Performance Now. Auch Sie können zum Kunstwerk werden: Wir laden Sie ein, Teil des Geschehens zu werden und selbst in der Kunsthalle Basel zu performen, während Sie etwas über die Geschichte der Performancekunst lernen.
Mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/museumsnacht-2018-in-der-kunsthalle-basel/

SA 20.1.2018 / 14.30—17 H

Performances von Balz Isler, Florence Jung und PRICE
Balz Isler zeigt eine neue Lecture-Performance mit dem Titel untold but seen und im Anschluss performt PRICE (Mathias Ringgenberg) die neuste Version seiner wild kostümierten Aufführung Where Do You Wanna Go Today (Variations). Die Arbeit Jung59 von Florence Jung findet gleichzeitig statt.
Mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/new-swiss-performance-now-balz-isler-price-mathias-ringgenberg-florence-jung/

SO 21.1.2018 / 11—17 H

Performances von Florence Jung und Ariane Koch & Sarina Scheidegger
Über die Dauer der Ausstellung New Swiss Performance Now zeigen Ariane Koch & Sarina Scheidegger jeweils an den Sonntagen von 11 bis 17 Uhr ihre neue fortlaufende Performance EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!, die sich in fünf Akten über fünf Sonntage entfaltet. Die Arbeit Jung59 von Florence Jung findet gleichzeitig statt.
Mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/new-swiss-performance-now-ariane-koch-sarina-scheidegger-florence-jung/

DO 25.1.2018 / 17–19 H
Performance von Claudia Comte
Claudia Comte zeigt eine neue Choreographie, die vier Holzfäller, viel Holz und den charakteristischen Umgang der Künstlerin mit Geometrie umfasst, unter dem Titel Hot Saw – Electric Power.
Mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/new-swiss-performance-now-claudia-comte/

FR 26.1.2018 / 10–20 H

Symposium Tag 1 – 
From Live to Legacies. Exploring Performance Art

Unter dem Titel From Live to Legacies. Exploring Performance Art finden im Museum Tinguely verschiedene Gespräche, Vorträge und Performances statt, u.a. mit Madeleine Amsler, Alexandra Bachzetsis, Pierre Bal-Blanc, Martin Chramosta, Jean-Paul Felley, Séverine Fromaigeat, Max Glauner, Pascale Grau, Sophie Jung, Olivier Kaeser, Roman Kurzmeyer, Elise Lammer, Emma Lavigne, Heinrich Lüber, Christian Marclay, Muda Mathis, Andrea Saemann, Diego Stampa, Roland Wetzel, Martina-Sofie Wildberger, Alice Wilke und Catherine Wood.
im Museum Tinguely, mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/sympsoium-tag-1-performanceprocess-im-museum-tinguely/

SA, 27.1.2018 / 12–18 H

Symposium Tag 2
 –Performing the Exhibition

Unter dem Titel Performing the Exhibition finden an diesem zweiten Tag des Symposiums in der Kunsthalle Basel verschiedene Gespräche, Vorträge und Performances statt, u.a. mit Mathieu Copeland, Elena Filipovic, Sabine Gebhardt Fink, Raphael Hefti, Jérôme Leuba, Dominikus Müller, Lea Rüegg & Raphaela Grolimund, Ramaya Tegegne, Simona Travaglianti, Claudio Vogt, Hannah Weinberger, Johannes Willi und Benedikt Wyss.
in der Kunsthalle Basel, mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/sympsoium-tag-2-performanceprocess-in-der-kunsthalle-basel/



SO 28.1.2018 / 11–17 H

Performances von Florence Jung und Ariane Koch & Sarina Scheidegger
Über die Dauer der Ausstellung New Swiss Performance Now zeigen Ariane Koch & Sarina Scheidegger jeweils an den Sonntagen von 11 bis 17 Uhr ihre neue fortlaufende Performance EVERYBODY IS LEAVING, WE ARE SHOWING UP!, die sich in fünf Akten über fünf Sonntage entfaltet. Die Arbeit Jung59 von Florence Jung findet gleichzeitig statt.
Mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/new-swiss-performance-now-ariane-koch-sarina-scheidegger-florence-jung-2/

MI 31.1.2018 / 12.30–18 H

Performance von Romy Rüegger, nur auf Anmeldung
Die Performance synthetic stream plays von Romy Rüegger ist eine persönliche Begegnung, die Gespenstern und der Gegenwart kolonialer Geschichte folgt. Um teilzunehmen, sollten Sie bereit sein, ca. 45 Min. durch die Stadt zu laufen und vorab einen der begrenzten Plätze reservieren via Email oder telefonisch +41 61 206 99 17.
Mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/event/new-swiss-performance-now-romy-rueegger/

DO bis SO während den Öffnungszeiten
battelfield #132 von Jérôme Leuba
Über die Dauer der Ausstellung New Swiss Performance Now findet Donnerstag bis Sonntag die neue Performance battelfield #132 von Jérôme Leuba statt.
Mehr Informationen:
http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/

Kunsthalle Basel
http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/


San Keller kündigt an

FR 19.1.2018 
serviere ich Porchetta zum Z’mittag in der Shedhalle und schneide Euch von 18 – 2 Uhr die Haare nach Meta-Malevich im Museum Tinguely.
https://museumsnacht.ch/programm/museum-tinguely

Wer dann noch nicht genug hat, am
MI 24.1.2018 
spielen wir um 21 Uhr im Rahmen von Love(d) Songs in der Shedhalle.
http://shedhalle.ch/shedhalle/


SA 20.1.2018 / 13.30 H
FÜR DIE BÄUME (WINTER) — Performancereihe
Angela Hausheer und Leo Bachmann 

Eine neue Performance-Reihe in Braunwald von Angela Hausheer und Leo Bachmann
‚Für die Bäume’ widmet sich in einer vierteiligen Reihe den Bäumen in Braunwald. Zu jeder Jahreszeit laden Angela Hausheer und Leo Bachmann auf einen Spaziergang zu spezifischen Bäumen und bespielen ausgewählte Orte mit sprachlich-klanglichen Aktionen. Zurück im BSINTI, Lesecafé und Kulturbar in Braunwald, lassen wir den Ausflug zusammen mit dem Wortgast Susanne Kudorfer, Kunst- & Kulturvermittlerin, nachklingen.

13.30 H / Treffpunkt BSINTI Braunwald
Dauer 4 H (2 H Wandern)

Kulturort BSINTI, der sich nur 2 Minuten von der Bergstation Braunwald befindet
www.bsinti.ch
Angela Hausheer  www.angelhaus.ch
Leo Bachmann  www.leobachmann.ch 


SO 21.1.2018 / 21 H / Einlass 20.30 H
Tom Huber / Funkloch OnAir

Funkloch OnAir plant zusammen mit dem Trio Ronner/Stanic/Hofmann die Konzertreihe «Funkloch OnAir».
Dieser Verbund lädt den Künstler und Musiker Tom Huber für ein Konzert als Gast bei sich ein und spielt seine Musik.

Tom Huber Komposition und Musik
Das Ensemble
Lara Stanic (Flöte)
Petra Ronner (Klavier)
Sebastian Hofmann (Schlagzeug)

Dieses Konzert kann auch im Radio und über deren Stream Live auf Radio LoRA gehört werden. http://lora.ch/
deshalb  beginnen wir auch Pünktlich da es Live im Radio gesendet wird

Ort: Stationsstrasse 5, 8003 Zürich, Innenhof.
Eintritt Frei
+41 79 261 40 66  sebuliza@vtxmail.ch
http://tom-huber.net


DO 25.1.18 / 20 H
Invisible Voices (Encounters of Hin-human Sounds Part 2)
Performance von Magda Drozd

im Rahmen der Ausstellung:
Keine Zeit — Kunst aus Zürich
8.12.2017—11.2.2018
Keine Zeit – wer das sagt, hat (mindestens) zwei Optionen. Wer keine Zeit hat, hat Zeit für etwa anderes. Die Frage ist, ob die Entscheidung, wofür es Zeit gibt, selbstgewählt ist. Sagst Du Dir selbst, dass Du dafür keine Zeit hast? Oder hast Du keine Wahl? …..
Mehr Information hier:

Magda Drozd
Willi Facen
Noomi Gantert
Susanne Hefti
Cécile Huber
Susanne Keller
Martina Mächler
Michael Meier & Christoph Franz
Peter Schweri
Klaus Tinkel
Patrizia Vitale
Daniel Zimmermann

Weitere Veranstaltungen

Do 7.12.17 / Vernissage
18 H Eröffnung / 19 H Begrüssung, Informationen zur Ausstellung Simon Maurer und Daniel Morgehnthalter, Kuratoren der Ausstellung

MI 10.1.18 / 17 H
5-Uhr-These «Noch ist Zeit für die Diskussion um KünstlerInnennachlässe. Jochen Hesse, Graphische Sammlung und Fotoarchiv der Zentralbibliothek Zürich, im Gespräch mit Daniel Morgenthaler

DO 1.2.18 / 18.30 H
Willkommen in der Problemzone! Ausstellungen machen – weh. Keine Zeit für andere Generationen? Mit Susanne Hefti, Cécile Huber, Klaus Tinkel, Patrizia Vitale und Daniel Zimmermann

MI 7.2.18 / 17 H
5-Uhr-These «Wer schläft, fängt keine Fische». Stefan Meissner, Professor für Medien- und Kulturwissenschaften an der Hochschule Merseburg, und Martina Mächler, Künstlerin, im Gespräch mit Daniel Morgenthaler

DO 8.2.18 / 18.30 H
Buchpräsentatation «Der Durchschnitt als Norm». Michael Meier & Christoph Franz geben gemeinsam mit Autorinnen und Autoren Einblick in Inhalt und Entstehungsprzess ihrer Publikation. Live Act: Bit-Tuner

Helmhaus Zürich, Limmatquai 31, 8001 Zürich
www.helmhaus.org    http://Facebook.com/helmhauszuerich   instagram: @helmhaus_zuerich


25.1.—4.2.2018
KEINE DISZIPLIN 2018

das internationale Festival «Keine Disziplin» findet in der Gessnerallee Zürich wieder statt. Bereits zum sechsten Mal laden wir internationale Künstler_innen ein, die spannende und aufregende zeitgenössische Bühnenkunst versprechen und sich dabei von Genregrenzen und Normen nicht beschränken lassen.
Rahmenprogramm
«Keine Disziplin» bietet neben Aufführungen ein reichhaltiges Rahmenprogramm. Parties von und mit Kein Kollektiv und den Macher_innen vom Porny Days Festival, die Divercity Party und ein Konzert des bekannten Elektromusikers Weval laden zum ausgelassenen Feiern ein. Während des Workshops «Dealing with Art» treffen sich Produktionsleiter_innen aus der ganzen Schweiz, bei ihrem öffentlichen Panel teilen sie ihre internen Diskussionen mit dem Publikum und ihren internationalen Gästen.
Zwischenraum
In Zusammenarbeit mit der Eritrean Diaspora Academy (EDA) entstehen in den Zwischenräumen des Festivals Orte, in denen nach Disziplin, Repräsentation und Kunst gefragt wird. Die EDA übernimmt die Rolle der Vermittlung für das Festival und lädt ein Theater als Ort des Austauschs und des Aufeinandertreffens ernst zu nehmen.
ArtScort
Lassen Sie sich von ArtScort auf das Festival begleiten. Der Algorithmus erstellt Ihren Theaterabend und findet für Sie die passende Begleitung: eine Theatermacher_in, die mit Ihnen die Vorstellung besucht und sich auf den gemeinsamen Austausch freut. www.artscort.org
Programm Gessnerallee Zürich

Gessnerallee Zürich, Gessnerallee 8, 8001 Zürich


FR 26.1.2018  / 19 H
Performance Manuela Imperatori —
Traum-Dialoge-Landschaften

Manuela Imperatori (*1974) lebt und arbeitet in Bern. Ausgangslage für ihre Performances, Videoarbeiten und
Zeichnungen sind einerseits der Körper im Bezug zu seiner räumlichen Umgebung und andererseits Sprache,
Schrift und Stimme. Die Arbeiten entstehen oft direkt aus dem räumlichen Kontext und beziehen die
Betrachter in das Geschehen mit ein. Manuela Imperatori studierte Tanz in London und Kunst an der Hochschule der Künste in Bern.

Öffnungszeiten: SA 27.1.2018 & SO 28.1.2018 / 15—17 H
Die Künstlerin ist anwesend

www.gepard14.ch
Schützenstrasse 14, 3097 Liebefeld / Bern


SO 28.1.18 / 19 H
unwrap the present in winter

performances by Glynis Ackermann, Graziella Cisternino & Christof Schüepp, Claudia Grimm, Klara Schilliger, Joëlle Valterio

unwrap 2018 starts with indoor fireworks! After 40 monthly editions, UTP started a new seasonal format.

PROGR, atelier 210, Bern, 28.01.2018 / 19 H
http://unwrapthepresent.blogspot.ch/2018/01/indoor-fireworks.html


Künstlergruppe pulp.noir «Plato’s Cave»

MI 31.01.18 Stanzerei Baden
DO 01.02.18 Le Singe Biel
FR 02.02.18 Photobastei Zürich

In „Plato’s Cave“ geht es ums Thema Ungewissheit, und irgendwie geht es auch um Philosophie. Aber das muss beides nicht trist sein; nur schon daher, weil wir Platons Höhlengleichnis gegen den Strich lesen und zudem als dreidimensionalen Videoclip präsentieren – was andererseits dann auch nicht nur unterhaltend sein muss…
«Wenn die Ungewissheit nicht aus der Welt zu schaffen ist, dann nutzen wir sie eben als Freiheit.»

Gitarre: Eric Hunziker, Keyboards: Vincent Membrez, Schlagzeug: Fred Bürki, Laptop: Tobias Reber, Video: Julia Maria Morf
Vocal-Samples: Nina Salis, Sprach-Samples: Rahel Sternberg, Sounddesign: Thomas Winkler, Komposition: Thomas Fischer

Spielorte und Daten  http://www.pulpnoir.ch/kunst/platos-cave/
Nähere Info   079 476 55 68  info@pulpnoir.ch 


SA 17.3.2018 / ab 17 H
Vier Performer_innen zu Gast: Marcel Former, Lisa Jenny, Andrea Saemann, Anne-Käthi Wehrli

Im Rahmen der Ausstellung «flach gepfeffert» von Tina Z’Rotz, Lex Vögtli und Bettina Zimmermann
3.3.—1.4.2018
Finissage: Musikanlass mit Gilbt Engelherz mit LAG (Lukas Rickli & Co.)

Ausstellungsraum Klingental, 
Kasernentor. 23, 4058 Basel  info@ausstellungsraum.ch

FB  https://de-de.facebook.com/ausstellungsraum.klingental


17.—24.03.18
Ich war eine Schauspielerin — Teil 1

Ein Performanceprojekt von Angela Hausheer in Zusammenarbeit mit
Jürgen Salzmann, sowie Ariane Tanner, Dorothea Rust, Dorothea
Schürch, Irene Maag, Mirzlekid, Pascale Grau, Silvia Isenschmid und
dem Performance Art Network CH (PANCH)

Sa 17.03.2018 / 18 H
Eröffnung mit Performance, Barbetrieb mit Suppe

So 18.03.18 / 18 H
Gespräch mit den Autor_innen der Handlungsanweisungen, Barbetrieb mit Suppe

19.—23.03.18 / 14–20 H
Work in Progress, geöffnet für ein am Prozess interessiertes Publikum

FR 23.03.18 / 19 H
Performance, Barbetrieb mit Suppe

SA 24.03.18 / 14–18 H
PANCH Netzwerktreffen zum Verhältnis von Theater & Performancekunst und dem Transdisziplinären
Finissage mit Abendessen, CHF 10.- Anmeldung unter mail@angelhaus.ch


SA 19.5.2018 / 13.30 H
FÜR DIE BÄUME (FRÜHLING) — Performancereihe
Angela Hausheer und Leo Bachmann

Eine neue Performance-Reihe in Braunwald von Angela Hausheer und Leo Bachmann
‚Für die Bäume’ widmet sich in einer vierteiligen Reihe den Bäumen in Braunwald. Zu jeder Jahreszeit laden Angela Hausheer und Leo Bachmann auf einen Spaziergang zu spezifischen Bäumen und bespielen ausgewählte Orte mit sprachlich-klanglichen Aktionen. Zurück im BSINTI, Lesecafé und Kulturbar in Braunwald, lassen wir den Ausflug zusammen mit dem Wortgast Susanne Kudorfer, Kunst- & Kulturvermittlerin, nachklingen.

13.30 H / Treffpunkt BSINTI Braunwald
Dauer 4 H (2 H Wandern)

Kulturort BSINTI, der sich nur 2 Minuten von der Bergstation Braunwald befindet
www.bsinti.ch
Angela Hausheer www.angelhaus.ch
Leo Bachmann www.leobachmann.ch


SA 14.7.2018
FÜR DIE BÄUME (SOMMER) — Performancereihe
Angela Hausheer und Leo Bachmann

Eine neue Performance-Reihe in Braunwald von Angela Hausheer und Leo Bachmann
‚Für die Bäume’ widmet sich in einer vierteiligen Reihe den Bäumen in Braunwald. Zu jeder Jahreszeit laden Angela Hausheer und Leo Bachmann auf einen Spaziergang zu spezifischen Bäumen und bespielen ausgewählte Orte mit sprachlich-klanglichen Aktionen. Zurück im BSINTI, Lesecafé und Kulturbar in Braunwald, lassen wir den Ausflug zusammen mit dem Wortgast Susanne Kudorfer, Kunst- & Kulturvermittlerin, nachklingen.

Zeit, Treffpunkt und Dauer noch offen

Kulturort BSINTI, der sich nur 2 Minuten von der Bergstation Braunwald befindet
www.bsinti.ch
Angela Hausheer  www.angelhaus.ch
Leo Bachmann  www.leobachmann.ch 


Sommer 2017 bis ca 2019
Gehen als Performance — Weiterführung eines Langzeitprojekts

Wochentag fix, Zeiten fix, Daten variabel, Orte variabel

An 24 nicht aufeinanderfolgenden Montagen, immer um eine Stunde versetzt, zu zweit, nackt, auf einer geraden Linie 45 Minuten langsam gehen, einander berührend, sich nonstop bewegend, max 45 Minuten draussen oder drinnen

Dies ist die 6. Serie von 24 x 45minütigen Gehen. Das übergeordnete Konzept umfasst 7 Serien, je einem Wochentag zugeordnet (seit 2000).

Nächste Daten und Orte auf der Webseite von Thomas Zollinger
www.ritualtheater.ch