9.3.—6.5.2018
refaire le monde * POSITION

Veranstaltungen und Gesprächsreihen im Rahmen der Ausstellung:

2015 wurde die ehemalige Messehalle 9 in Zürich-Oerlikon in eine Flüchtlingsunterkunft umgebaut. Was als temporäre Lösung gedacht war, ist heute noch immer Realität. Wie lebt es sich in diesen Holzhütten? Was gibt es für Alternativen? Welche Räume brauchen wir? Was kann das Museum tun und wie gelingt Inklusion? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und gemeinsam mit Gästen aus dem Bereich Kunst und Architektur, den Bewohner/innen der «Halle 9» und Vertreter/innen der Plattform «Architecture for Refugees SCHWEIZ» diskutieren.

DO 26.4:2018 / 18.30 H
«Willkommen in der Problemzone! Ausstellungen machen – weh. Sind wir jetzt etwa im Menschenzoo oder was?»
Nadja Baldini, Kuratorin, Raphael Perret, Künstler, und weitere Gäste im Gespräch mit Juliette Ross

Helmhaus Zürich  Limmatquai 31


5.5.—25.5.2018
salon „was ist zu sagen?“

 

SA 5.5.2018 / 18—20 H
mit deinem sound – BRING YOUR OWN VINYL

FR 25.5.2018 /  18 H / Vernissage
offen am SA 26.5. + SO 27.5.2018 / 14—16 H

Im gepard14 organisiere ich einen Salon unter dem Titel „Was ist zu sagen?“.
An drei Abenden kann der eigene Blick auf die Welt eingebracht werden.
Ich lege dazu meine Sammlung von Blättern aus, welche Bilder, Texte und weiteres zeigen, die mich
inspirieren.
In einem öffentlichen Gespräch soll mit einem „offenen Blick für die Welt“ diskutiert werden:
… was inspiriert? Was hängt wie zusammen? Was sind die Geschichten dahinter?
Alle sind eingeladen mitzudiskutieren. DJ’s spielen im Anschluss ihre Sounds. Und mit „Bring Your Own Vinyl“
kannst du persönliche „Lieblingsmusik“ mitbringen, welche am Anlass abgespielt wird.
Eindrücke aus dem Salon greife ich in Zeichnungen auf und führe sie inhaltlich weiter. So bildet sich eine
Werkgruppe, die den Salon spiegelt und auf zeichnerische Weise dokumentiert.
pcb

www.gepard14.ch  Schützenstrasse 14, 3097 Liebefeld / Bern


Save the dates 

DI 17.4.2018  ACT Bern

SO 22.4.2018  ACT Sierre in Kooperation mit Luzern

SA 28.4.2018  ACT Basel

SA 5.5.2018  ACT Geneve

Genaue Info auf ACT  http://www.act-perform.net

ACT ist ein gemeinsames Projekt der Schweizer Kunsthochschulen HGK FHNW Basel, HKB Bern, HEAD Genf, HSLU D&K Luzern, ECAV Sierre, F+F Zürich und ZHdK Zürich. Während einem Abend präsentieren Studierende dieser Schulen Performances in der Dampfzentrale Bern.
Seit 2003 bietet ACT eine Plattform für Kunststudierende an Schweizerischen Hochschulen zur Realisation von performativen Projekten. Jedes Jahr tourt das Festival durch die Schweiz und macht in verschiedenen Städten Halt. Die Festivalanlässe verstehen sich als offenes Laboratorium zur Erprobung performativer Projekte und künstlerischer Strategien.


2018 »Körperarchiv«
Der Jahresschwerpunkt widmet sich der Erforschung des Körperarchivs im Kontext des archival turn in der Kunst und Theorie. In dieser Debatte ging es vor allem um die Dekonstruktion des kulturellen und wissenschaftlichen Vorurteils, Performance sei lediglich als ein Ephemeres zu begreifen, das sich jeglicher Aufzeichnung, Konservierung und Bewahrung entzieht. … Mehr Information auf http://www.zkk.uzh.ch/de/focalpoints/Körperarchiv.html

MO 7.05.2018 / 19 H im Cabaret Voltaire
ZKK:Salon mit Karol Radziszewski
Ein Gespräch über performative Geschichtsschreibung und die Rolle des körperbasierten Zeugnisses in der Queer-Kultur.

MO 4.06.2018 / 19 H im Cabaret Voltaire
ZKK:Salon mit Aleida Assmann, Rebecca Schneider und Diana Tylor
Eine Podiumsdiskussion über den Ort des Körpers im Gedächtnisdiskurs und performative Theorien der Archive .

Aktualisierte Information
Universität Zürich – Zentrum Künste und Kulturtheorie
http://www.zkk.uzh.ch/de/focalpoints/Körperarchiv.html


9.—29.4.2018
JOYFULLY WAITING

Waiting for what? Waiting for exhale? Waiting for nothing. Waiting for love? I don’t want to wait for your love. Waiting for the right moment. Waiting for tomorrow (but tomorrow never comes). Waiting for success. Waiting for the train (the last train). Waiting to stalk a prey. Waiting for nothing. Waiting for a cure. Waiting for the good proposition. Waiting for the perfect job, the perfect, man/woman, the perfect house, the perfect whatever. Waiting for take-off. Lengthy wait. Agonising wait. Wait to receive a confirmation. Waiting to go (away). Waiting for happiness.
Waiting listlessly.

Why waiting for changes to be forced upon us?
Why not dance while waiting?
Why waste this time in listlessness?
Have a joyfull and ecstatic waiting!
Wait blissfully and you will need no more waiting.
There is no more waiting.
Embrace timelessness!


Programme 

DO/JEUDI 19.4.2018
9 H         yoga avec Vidya Gastaldon
10 H       porridge & thé gingembre
10.30 H tricot – crochet – discussion – émissions de radio – lecture – musique – libre
13 H       repas: salade de crudité colorfull
14 H       tricot – crochet – discussion ou autre ensembles

FR/VENDREDI 20.4.2018
9 H         yoga avec David Gaillard
10 H       porridge & thé gingembre
10.30 H atelier alimentation vivante > amenez le légume de votre choix et un bocal > sur inscription : contact@espacelabo.net
13 H       repas

MI/MERCREDI 24.4.2018 & DO 26.4.2018
19 H        yoga & méditation
20.30 H repas
21 H        tricot – crochet-discussion  – émissions de radio

SA/SAMEDI 28.4.2018
9 H          yoga
10.30 H porridge & thé gingembre
11 H        tricot – crochet – discussion – musique – émissions de radio – lecture
13 H       repas : salade de crudité
14.30 H tricot – crochet – séance d’écoute
18 H      performance sonore pour relaxation
19 H      verrée-repas

DO/DIMANCHE 29.4.2018
14 H       yoga & méditation
15.30 H thé & quatre quart
16 H       tricot – crochet – discussion – musique
19 H       émissions de radio – lecture

Matériel pour la création de l’ouvrage collectif mis à disposition > Amenez tout de même vos aiguilles.
Activités et repas nur donation.
Atelier du 20.04 sur inscription : contact@espacelabo.net

Le Labo, Boulevard Saint-Georges 5, 1205 Genève
http://www.espacelabo.net/portfolio/joyfully-waiting/


20.—29.4.2018
von Babel zu Nabel

Zwei Kulturen und Identitäten begegnen sich. Acht Kunstschaffende aus Mexiko und der Schweiz treffen aufeinander und suchen den Weg aus der „babelschen“ Sprachverwirrung hin zu einer gemeinsamen Sprache, um der eigenen Identität und kulturellen Prägung auf den Bauchnabel zu fühlen.

Zum Kollektiv/Teilnehmende KünstlerInnen
Das schweizerisch-mexikanische Künstlerkollektiv babelnabel arbeitet seit Ende 2016 in monatlichen Skype Sessions zusammen. Für jeweils drei Stunden wird diskutiert, zugehört, übersetzt und spielerisch nach den kulturellen Unterschieden geforscht. Basierend auf der bisherigen Zusammenarbeit entsteht in der Villa Renata während drei Wochen eine interdisziplinäre Aufführung, die die kuturellen Grenzen überschreitet und die Sparten Theater, Film, Bildende Kunst und Performance einbezieht.

Julia Geröcs
Gabriel Studerus
Myrien Barth
Timo Schaub
Romina Coccio
Bernardo Gamboa
Meraqui Pradis
Ricardo Zárraga

Aufführungen:
FR 20.4.2018l / 20 H
SA 21.4.2018l / 16 H + 20 H
SO 22.4.2018l / 16 H + 20 H
FR 27.4.2018l / 20 H
SA 28.4.2018l / 16 H + 20 H
SO 29.4.2018l / 16 H + 20 H

Die Zuschauerzahl ist begrenzt. Anmeldung unter: Dies ist ein Link
Eintritt: 15.- CHF
Dauer ca. 1 Stunde ohne Pause

Ort: Villa Renata, Socinstrasse 16, 4051 Basel
www.juliageroecs.com


21.4.—29.4.2018

Ausstellung • Das goldene Kleeblatt

Aysa Stettler, Lea Rüegg, Karin Maria Pfeifer und Sula Zimmerberger

SA 21.4.2018 / 19 H
Vernissage und Performance von Lea Rüegg

DO 26.4.2018 / 19 H
gemeinsamer Spaziergang durch die Ausstellung mit Anna Schaffter und Olivia Fiechter

Öffnungszeiten: DO—SO / 16—20 H

Vermittlung von Anna Schaffter und Olivia Fiechter
Kuratiert von Chris Regn und Sara Grütter.

Das Goldene Kleeblatt vereint glücksbringend Werke von vier Künstlerinnen im Kaskadenkondensator. Ihnen gemeinsam ist eine feministische Sicht auf gesellschaftliche Themen, die oftmals Anstoss für ihre Arbeiten sind.

Kaskadenkondensator
Projektraum für aktuelle Kunst und Performance
Warteck PP
Burgweg 7,  4058 Basel
http://www.kasko.ch/2012/index.php?/aktuell/2129418–das-goldene-kleeblatt/


DO 26.4.2018 / 19.30 H
Konzert mit Werken von und für Pauline Oliveros

mit
Christine Ragaz
Regula Gerber
Stine Durrer liest einen Text von Pauline.

Konservatorium, Warlomont Anger-Saal, Kramgasse 36, Bern
www.katharinaweber.ch


FR 27.4.2018  / Start 18 H
Membra – ein performativer Spaziergang

Start 18 H bei der Kunst-Vitrine an der Gerbergasse bei der alten Hauptpost, Basel
Ende bei der Fensterkuration, unterer Heuberg 22, Basel um 18:45
Anschliessend Apéro!

Mitwirkende:
Glynis Ackermann
Michael Buseke
Susanne Escher
Simon Grossenbacher
Beatrice Mahler
Nadine Seeger

Findet bei jeder Witterung statt.

Genauere Informationen unter
www.nadine-seeger.ch


27.—29.4.2018
white Weiss — 3KlangTage Zug

FR 27.4.2018 / 20 H
Ein Tanz, der das Licht aufnimmt
Mio Chareteau
Margret Kreidl + Hildegard Kleeb + Christian Wolfarth
Sue Lynch
SA 28.4.2018 / 20 H
Dass Murmeln mit dem Mund eine Richtung hat
Mio Chareteau
Daniela Seel + CubeZ (Charbel Ackermann + Roland
Dahinden + Cameron Harris + Hildegard Kleeb)
Sue Lynch
SO 29.4.2018 / 11 H
Chambers
Alvin Lucier
Daniela Seel
Chambers
(Fissha Awshek + N‘Doua Bossard + Luisa Dahinden +
Jasmin Lötscher + Annina Meyer + Fatemeh
Moshayedi + Hermon Simina + Fabian Windisch)
Hans Koch + Roland Dahinden

Sprache, Bewegung, Klang, und Licht sind die Medien der 3KlangTage 2018, Musik ist verbindendes Element, das den verschiedenen Disziplinen einen Resonanzraum gibt.
Die Schriftstellerinnen Margret Kreidl, Wien und Daniela Seel, Berli n waren letztes Jahr bei der Literarischen Gesellschaft im Burgbachkeller zu Gast. Die dabei entstandenen künstlerischen Wahlverwandtschaften resonieren nun in den 3KlangTagen. Ihre Gedichte und spoken words begegnen der
Musik-Licht-Performance von CubeZ, der reduzierten Percussion von Christian Wolfarth, der Elektronik und Bassklarinette von Hans Koch und dem archaischen Saxophon von Sue Lynch.
Der amerikanische Pionier experimenteller Musik Alvin Lucier realisierte in Zug schon verschiedene Klanginstallationen und Kompositionen. Mittlerweile hat Lucien internationalen Kultstatus erlangt und gehört mit John Cage zu den grossen Erneuern der Musik. Sein neustes Werk für Stimmen wird an den 3 KlangTagen uraufgeführt.
Als «Sprache der Stille» setzt die französisch-japanische Performerin Mio Chareteau einen Akzent und reflektiert die 3KlangTage in weissem Licht.

Büchertisch Buchhandlung Susanne Giger
Eintritte Fr. 30.– / 20.– / Festivalpass Fr. 60.–
Koproduktion von Theater im Burgbachkeller und Räume sind Träume


28. + 29.4.2018 / 12—12 H
How Many Second Are There In 24 Hours?

Benjamin Ambra
Sirkka Ammann
Lisa Boos
Alessio Drigatti
Lilith Gardell
Selina Lauener
Fian Löhr
Hide Manaka
Franca Manz
Ursula Mayer
Marta Piras
Andrea Raemy
Judith Rehmann
Pia Schwarz
Leonhard Seidelmann
Nathalie Stirnimann & Stefan Stojanovic
Alex Tiefenbacher
Philip Tschiener
Julia Wäckerlin
Nicoletta West & Patricia Collenberg.

There will be concerts, art, performances, tattooing, a japanese cooking workshop, chill out at the lake, bar and unexpected things.

MYZKE OPENING: Come by at «Myzke am See» Mythenquai 345, 8038 Zurich
Phone up ! Programme infos : +41 76 627 07 20 in real-time only (from 28.04 / 12 H to 29.04 / 12 H)

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SA 5. & SO 6. Mai 2018 / 16 Uhr
Open Stage der TanzLOBBY Zürich

Die Open Stage ist eine von der TanzLOBBY IG Tanz Zürich 2014 neu initiierte Plattform für Tanzschaffende. Sie findet mehrmals jährlich statt, jeweils abwechslungsweise in einem Theater oder in einem Kunstraum/Off Space. Dadurch bietet die Open Stage dem technisch versierten Tänzer bis zum Performancekünstler eine spannende Plattform.
Die Form der Präsentation steht euch frei: Work in Progress, Research Arbeiten, Adhoc Performacnes, Experimente. Dieses unjurierte Gefäss erlaubt es euch, neue Ideen frisch von der Leber weg und ohne den Anspruch an eine fertige Arbeit zu präsentieren. Das Publikum wiederum wird mit Neuem überrascht und zum Diskutieren eingeladen.

Ort: im Landesmuseum Zürich (beim Zürich HB)

Konzept Open Stage siehe  https://tanzlobby.ch/open-stage/
Ticketreservation  info@tanzlobby.ch


5.5.—10.6.2018
neoscope18

SA 5.5.2018 / ab 19 H / Vernissage

Serena Amrein // Tanja Baltermia // Maria Bänziger // Daniel Bracher // Alex Dorici // Nesa Gschwend // Audi Hofmann // Parabox (Martin Anner, Daniel Armbruster, Michael Bouvard, Andi Hofmann, Elia Marinucci, Elias Ressegatti)
Christian Ratti // Joëlle Valterio

Sonderausstellung im Kabinett:
Filme und Archivmaterial von zofiscope 1974

Kunsthaus Zofingen  http://kunsthauszofingen.ch/aktuell/


SA 12.5.2018 / ab 6 H 

Performance-Fenster II

in der Altstadt in Zopfigen. Performance-Fenster II ist Bestandteil der Ausstellung neoscope 18 im Kunsthaus Zofingen und entstand in Kooperation mit PANCH Performance Art Network CH, www.panch.li

Programm

ab 6 H Altstadt 
scotch drawings, Alex Dorici

9–14 H Schönwetter: Rathaus Schlechtwetter: Kunsthaus Zofingen 
Multikulti Café
Integrationsnetz Region Zofingen

9–11 H Altstadt – Alter Postplatz 
Living Fabrics, Nesa Gschwend

10 H Treffpunkt Kunsthaus Zofingen (Dauer 1 Stunde) 
Dolologischer Spaziergang, Christian Ratti

11–17 H Altstadt, öffentlicher Raum, Kunsthaus 
Ascension, Joëlle Valterio

11:15–11:40 H Niklaus-Thut-Platz Thut-Konzert, Mirzlekid Zusammenarbeit mit Musikerinnen und Musikern aus Zofingen

13–15 H Amtshaus Ost, Vordere Hauptgasse 83 Living Fabrics, Nesa Gschwend

13–17 H Programm EXTRA: Rosengarten The Gathering/Die Zusammenkunft: Open Source Performance (bis zu 20 Performer_innen)

16 H Treffpunkt Kunsthaus Zofingen (Dauer 1 Stunde) Dolologischer Spaziergang, Christian Ratti

ab 17 H Picknick-Tafel vor dem Kunsthaus

18 H Vor dem Dessert: Ein geleitetes Tischgespräch Reflexion zum Performance-Fenster II AkteurInnen aus Zofingen, Reflexionsgruppe 
Leitung: Dr. Monika Kästli

ab 19:30 H OXIL Zofingen
21 H Konzert: Les Reines Prochaines
Ticketpreis 20.-/15.- (OX-Members) 
Vorverkauf auf petzi.ch
22:30–2 H Afterparty mit VJ und DJ

Begleitet von einer Reflexionsgruppe:
Pascale Grau (Künstlerin, Kulturtheoretikerin), Thomas Hostettler (Schriftsteller, Theaterregisseur), Michael Flückiger (Kunsthistoriker, Journalist)

neoscope 18 – Sonderöffnungszeiten am 12. Mai 2018
Amtshaus, 9:30–16 H (Sonderausstellung) Kunsthaus Zofingen, 9:30–19 H

Kunsthaus Zofingen


MI 16.5.2018 / 20 H
Konzert & Tavolata: «Lauthals» mit Maulauf

Maulauf: Urs Weibel, Irina Ungureanu, Dorothea Schürch, Isa Wiss, Mischa Käser, Urban Mäder

Das neu gegründete Vokalensemble Maulauf zeigt in seinem ersten Programm «Lauthals» (nach Texten von Jandl, Rühm und anderen) eine Tavolata der dritten Art.
1) Maulauf (und Maulzu) der Gäste.
2) Lauthals die Musiker.
3) Ein poetisches, wuchtiges und virtuoses Erlebnis.

Inmitten einer Schar von essenden, trinkenden, schwatzenden, zuhörenden und zuschauenden Gästen wird erzählt, geschimpft, geflüstert, gesungen und performt. Acht bis zehn Gäste sitzen an einem Tisch. An jedem der Tische sitzt je auch eine Performerin. Im Ticketpreis ist das Essen inbegriffen (exkl. Getränke).

An der Abendkasse sind ggf. Restkarten für die Tavolata sowie Tickets für die Forumstreppe erhältlich, von wo aus die Möglichkeit besteht, das szenische Konzert mitzuerleben.

MENÜ TAVOLATA
Lachsforelle mit Spargelsalat
Taboulé Salat, Joghurt, Minze
Burrata, Tomatensalat
Antipasti, mit Grissini | Oliven | Parmesan | Rohschinken
Baguette mit Randendip | Chèvre chaud, Honig | Auberginenmousse
Gemischte Käseplatte mit Nüssen
Früchte im Glas

PREISE
Ticket inkl. Tavolata (Forum): CHF 60.–
(exkl. Getränke, Reservation zwingend)
Ticket exkl. Tavolata (Forumstreppe): CHF 25.–
(nur an der Abendkasse erhältlich)

INFOS & RESERVATION
http://bit.ly/maulauf_lauthals
https://www.facebook.com/events/1233539896783527/


SA 19.5.2018 / 13.30 H
FÜR DIE BÄUME (FRÜHLING) — Performancereihe
Angela Hausheer und Leo Bachmann

Eine neue Performance-Reihe in Braunwald von Angela Hausheer und Leo Bachmann
‚Für die Bäume’ widmet sich in einer vierteiligen Reihe den Bäumen in Braunwald. Zu jeder Jahreszeit laden Angela Hausheer und Leo Bachmann auf einen Spaziergang zu spezifischen Bäumen und bespielen ausgewählte Orte mit sprachlich-klanglichen Aktionen. Zurück im BSINTI, Lesecafé und Kulturbar in Braunwald, lassen wir den Ausflug zusammen mit dem Wortgast Susanne Kudorfer, Kunst- & Kulturvermittlerin, nachklingen.

13.30 H / Treffpunkt BSINTI Braunwald
Dauer 4 H (2 H Wandern)

Kulturort BSINTI, der sich nur 2 Minuten von der Bergstation Braunwald befindet
www.bsinti.ch
Angela Hausheer www.angelhaus.ch
Leo Bachmann www.leobachmann.ch


FR 25.5.2018 
Denkpool II/V: Archive des Ephemeren und Policies

Der Denkpool I/V ist Teil einer ganzen Reihe von Denkpools, die im Rahmen des PANCH-Projektes «Archive des Ephemeren» 2018/2019 realisiert werden. Ziel dieser Reihe ist es, die spezifischen Bedingungen der Performancekunst sowie bereits existierende Anwendungsbeispiele zu sammeln und zu evaluieren, wie eine schweizweite Vernetzung der beteiligten Akteur*innen aussehen könnte.
Die Denkpool-Serie knüpft an frühere PANCH- und Forschungsaktivitäten an, wie etwa an das Forschungsprojekt «Archiv Performativ» (ZHdK 2010-2012) oder an die Denkpools von 2016 im Progr Bern und im Kaskadenkondensator Basel.
Zentrales Anliegen der Denkpools ist es, Performancekünstlerinnen und -künstlern Raum für Wünsche, Anregungen und Bedürfnisse einzuräumen und mit Institutionen und ihren Vorhaben ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf anregende Diskussionen, vielfältige Sichtweisen und ein lebendiges Aushandeln dessen, was Performance heute sein kann und wie sie sich künftigen Generationen überliefert sehen möchte.

SIK—ISEA, Zollikerstrasse 32, Zürich

Info bei: Pascale Grau, Künstlerin/Kulturwissenschaftlerin MAS
pascalegrau@gmx.ch

Weitere Denkpools:
18.08.2018
Archive des Ephemeren und Wilde Archive (Denkpool III/V; Bern)
1./2./3.11.2018
Archive des Ephemeren und Symposium (Denkpool IV/V; Bern)
2019
Archive des Ephemeren und Auswertung (Denkpool V/V)


Performance Art (as) Theory
Kooperation mit dem ERC-Projekt »Performance Art in Eastern Europe (1950-1990):
History and Theory«

5.6.2018 /19 H
Performance Art (as) Theory #2:
Rebecca Schneider
Cabaret Voltaire, Spiegelgasse 1, Zürich, auf Englisch.

Die Reihe »Performance Art (as) Theory« ist eine Kooperation zwischen dem ZKK und dem ERC-Projekt«Performance Art in Eastern Europe (1950-1990): History and Theory». Eingeladen werden Forscherinnen und Forscher, die sich mit Performance Art Theory beschäftigen und dabei zugleich im Blick haben, wie Performances, Happenings sowie Aktionen explizit und implizit selbst bereits Theorie adressieren, auf Theorie antworten, Theorie anstossen, Theorie parodieren oder selbst Theorie sind. Verhandelt werden sollen sowohl einzelne Beispiele aus der Performance Art als auch spezifische ›theoretische‹ Genres und bestimmte ästhetische Fragestellungen, die in Performances untersucht werden.

© Universität Zürich, Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK)
Alle Rechte vorbehalten.


SA 30.06.18
ACTIONS
Nicolas Cilins, Yan Duyvendak, Nataly Sugnaux

Arsenic  Rue de Genève 57, 1004 Lausanne  info@arsenic.ch

infos  www.duyvendak.com  www.actionsproject.org


SA 14.7.2018
FÜR DIE BÄUME (SOMMER) — Performancereihe
Angela Hausheer und Leo Bachmann

Eine neue Performance-Reihe in Braunwald von Angela Hausheer und Leo Bachmann
‚Für die Bäume’ widmet sich in einer vierteiligen Reihe den Bäumen in Braunwald. Zu jeder Jahreszeit laden Angela Hausheer und Leo Bachmann auf einen Spaziergang zu spezifischen Bäumen und bespielen ausgewählte Orte mit sprachlich-klanglichen Aktionen. Zurück im BSINTI, Lesecafé und Kulturbar in Braunwald, lassen wir den Ausflug zusammen mit dem Wortgast Susanne Kudorfer, Kunst- & Kulturvermittlerin, nachklingen.

Zeit, Treffpunkt und Dauer noch offen

Kulturort BSINTI, der sich nur 2 Minuten von der Bergstation Braunwald befindet
www.bsinti.ch
Angela Hausheer  www.angelhaus.ch
Leo Bachmann  www.leobachmann.ch 


28.-30.7 2018
Ticino Danza VI edition 

Contemporary Dance Festival
Festival e Campus di Danza Contemporanea
Ticino in Danza propone spettacoli all’aperto e site specific di danza contemporanea presentando una gamma di artisti locali, nazionali e internazionali. Le performance si integrano nei paesaggi naturali, nei luoghi storici e urbani della regione per raggiungere il pubblico nei suoi spazi quotidiani e lasciare, in quei luoghi, una traccia di sé.

Contemporary Dance Festival and Campus
Ticino in Danza offers outdoor and site specific performances that melt in the natural landscapes, historical and urban sites of the region to reach the audience in its daily routine’s places.

Ticino in Danza aims to involve and connect local, national and international artists with the mission of enriching the outskirts of Switzerland. We aim to bring contemporary dance, more in general performing and visual arts, among the people to make them acquainted to the most actual artistic forms.

www.ticinoindanza.com


4.-8. Oktober 2018
Kunst der Begegnung
mit 7 asiatischen und 7 lokalen Performance-KünstlerInnen

im Kaskadenkondensator
Burgweg 7, Basel und im öffentlicher Raum, Basel
mehr Info später


Sommer 2017 bis ca 2019
Gehen als Performance — Weiterführung eines Langzeitprojekts

Wochentag fix, Zeiten fix, Daten variabel, Orte variabel

An 24 nicht aufeinanderfolgenden Montagen, immer um eine Stunde versetzt, zu zweit, nackt, auf einer geraden Linie 45 Minuten langsam gehen, einander berührend, sich nonstop bewegend, max 45 Minuten draussen oder drinnen

Dies ist die 6. Serie von 24 x 45minütigen Gehen. Das übergeordnete Konzept umfasst 7 Serien, je einem Wochentag zugeordnet (seit 2000).

Nächste Daten und Orte auf der Webseite von Thomas Zollinger
www.ritualtheater.ch