28.10. + 25.11.2017 / jeweils 11 H
Führung in Zug: Kunst im öffentlichen Raum

Die Künstlerin Karen Geyer begleitet neu jeden letzten Samstag im Monat kostenlose Führungen zu den Kunstwerken im öffentlichen Raum der Stadt Zug. Die Spaziergänge zu bekannten und weniger bekannten Kunstwerken führen an vielen unbekannten Ecken der Stadt vorbei.

Im öffentlichen Raum der Stadt Zug führen international bekannte, lokal etablierte und auch aufstrebende, junge KünstlerInnen mit ihren mehr als hundert Werken einen facettenreichen Dialog zwischen Kunst und Architektur. An keinem Ort der Schweiz findet man ein solches Konzentrat von Kunstwerken im öffentlichen Raum. Den Schlüssel dazu bietet nun jeden letzten Samstag im Monat die Künstlerin Karen Geyer im Rahmen eines Spazierganges zu einer Auswahl von Kunstwerken. Eingeladen sind Kunstinteressierte, UrbanistInnen, Architekten und alle, die sich mit Kunst im Stadtraum auseinandersetzen wollen. Jede Begehung ist individuell.

Die Führungen sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Treffpunkt ist jeweils vor dem Eingang zur Bibliothek Zug um 11 Uhr.
Dauer ca. 90 Minuten. // 29.7. + 26.8. + 30.9. + 28.10. + 25.11.2017 / jeweils 11 H

Die Publikation zu den Führungen: Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Zug, Edition Hochparterre, herausgegeben von Stelle für Kultur der Stadt  Zug und vom Bauforum Zug, erhältlich im Buchhandel.

Kontakt: Karen Geyer  geyerarts@gmail.com
Organisator: Stelle für Kultur der Stadt Zug

https://allevents.in/zug/f%C3%BChrung-kunst-im-%C3%B6ffentlichen-raum/1707826819510308


26.8.—21.10.2017
Laura Laeser — Drawing from the earths core

Einzelausstellung und Performance-Art
26.8.17 Vernissage

16.9.2017  Performance-Art und Künstlergespräch
30.9.2017 Performance-Aktionstag 

Kunstraum Hermann Hochdorf http://www.kunstraum-hermann.ch/


2.9.—28.11.2017
Performance 4 Evenings
Mit Ruth Beale (UK), Christian Falsnaes (DK) und Kristoffer Akselbo (DK)
Kuratiert von SørenBerner (DK)

Every place has a history.
Ignore it, is but one approach.
Deal with it, yet another.
Performance 4 Evenings is an open format that creates new works.
They might ignore the past, deal with the future, or be politically loaded, but they will be new and neither obey the rules imposed on them nor be restricted by any means of censorship.
4 this short series autumn program Adrian Notz, Director of Cabaret Voltaire has invited artist Søren Berner to curate and select 4 artists. Søren Berner has invited each artist to deal with the format of a performance evening hence Performance 4 Evenings and hereby incorporate the curator and when possible both of the rooms available at Cabaret Voltaire.
The format is open, the rules are few.
It’s all about creating something new.
Dogme 17
The curator must be integrated
Everybody invited is encouraged to use both rooms during Performance 4 Evenings.
Performance 4 Evenings is an opportunity to expand our minds and collective responsibility.
Performance 4 Evenings is more than just a public event.
Excellence: Expect the best from yourself, remove obstacles, inspire and support others, embrace diversity, celebrate success.

2.9.2017 / 20.30 H
«Money, everyone and Me!», Premiere — Performance von Søren Berner (DK)

19.9.2017 / 20.00 H
«Who Owns it? Can I Hold it?», Premiere — Performance von Ruth Beale (UK), mit Søren Berner (DK)

3.10.2017 / 20.00 H
«No Title No Work», premiere — Performance von Christian Falsnaes (DK), mit Søren Berner (DK)

31.10.2017 / 20.00 H
Untitled, Premiere — Performance von Kristoffer Akselbo (DK), mit Søren Berner (DK)

28.11.2017 / 20.00 H
Letzte Performance 4 Evenings

Der/die Künstler/in für die letzte Performance 4 Evenings kuratiert von Søren Berner (DK) wird hier, mit dem Newsletter und mit Social Media angekündigt.

http://www.cabaretvoltaire.ch/de/performance-4-evenings.html


20.1.2017—28.1.2018
60 JAHRE PERFORMANCEKUNST IN DER SCHWEIZ

Flankiert von zwei der lebendigsten Kulturevents Basels – der Museumsnacht im Januar 2018 und dem «Morgestraich», dem Auftakt der Basler Fasnacht in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar 2018 – widmet sich die Kunsthalle Basel einen ganzen Monat lang dem zeitgenössischen performativen Kunstschaffen in der Schweiz. Eine Gruppe von aufstrebenden Schweizer Künstlerinnen und Künstler zeigt neue und erst kürzlich entwickelte Werke. Die umfangreiche Performance-Ausstellung entfaltet sich im lichtdurchfluteten Obergeschoss und nimmt ihr spektakuläres Ende im Beginn von Basels eigenem performativem Grossereignis: der Fasnacht.

Im Rahmen einer aussergewöhnlichen Kooperation wird in Basel die schiere Vielfalt und Breite der Schweizer Performancekunst von 1960 bis in die Gegenwart gefeiert: Das Museum Tinguely, die Kaserne Basel und die Kunsthalle Basel nähern sich in Zusammenarbeit mit dem Centre culturel suisse Paris den unzähligen Aspekten des performativen Schaffens. Dies geschieht zum Beispiel in der Retrospektive auf 1974, als Jean Tinguely das Basler Fasnachts-Comité in einem performativen Akt in die Luft sprengte, oder mit dem Blick in die Gegenwart durch neue, von jungen Künstlerinnen und Künstlern entwickelte Werke.

Die Zusammenarbeit wird ein halbes Jahr dauern – vom 19. September 2017 bis am 19. Februar 2018 – und baut auf einem interdisziplinären Festival des Centre Culturel Suisse in Paris auf, das im Jahr 2015 umgesetzt wurde. Auf gemeinsame Initiative wird „PerformanceProcess“ nun weiterentwickelt und die drei Basler Häuser widmen sich dem starken und sehr präsenten Medium mit ihrem je eigenen Blick:

Museum Tinguely Basel
https://www.tinguely.ch/de/veranstaltungen.html

CHOREOGRAFIEN DER PERFORMANCE
Kaserne Basel
26.—30.9.2017

NEW SWISS PERFORMANCE NOW
Kunsthalle Basel
19.1.2018—18.2.2018


SO 22.10.2017 / 13—21 H
Performancepreis Schweiz / Prix Suisse de la Performance /  Premio Svizzero della Performance

Nominativen:
Nicolas Cilins & Tina Smoljko GE / VD
Gregory Hari ZH
Leo Hofmann ZH
Jérôme Leuba GE
Annina Machaz & Mira Kandathil ZH
Dawn Nilo BL
Ramaya Tegegne GE

Jury
Madeleine Amsler (freie Kuratorin, u.a. .perf) Genf (2017-2019)
Yan Duyvendak (Künstler) Genf / Marseille (2017-2019)
Sophie Jung (Künstlerin) Basel / London
Roger Merguin (künstlerische Leitung & Geschäftsführung Gessnerallee), Zürich
Pascal Schwaighofer (Künstler) Zürich (2015-2017)

13.00h  Performances der nominierten Kunstschaffenden
20.30h  Preisverleihung

Der Eintritt ist frei
Theater Gessnerallee, Gessnerallee 8, 8001 Zürich
Mehr Information  http://performanceartaward.ch/preis-2017/


27.—29. Oktober 2017
SYMPODIUM  — What’s Wrong with Performance Art?

Das Sympodium stellt in einer zweieinhalbtägigen Veranstaltung eine Plattform zur Verfügung zum Präsentieren, Diskutieren und Performieren über und zu Performance Art. Es ist selber eine Performance und will als solche einen energischen offenen Raum erzeugen für den Erfahrungs- und Wissenaustausch zwischen den heute aktiven Praktiker_ innen im Bereich der Performance Art(s); über 30 Künstler_innen, Kurator_innen, sowie Forscher_ innen und Pädagog_innen zu Performance, jene, die der Performance Art verpflichtet sind und ihre Praktiken, Erfahrungen, Überlegungen, Gedanken und Forschungen (performativ) teilen möchten.
Das Sympodium stellt Fragen zum Verhältnis von Performance und Kunst heute in mannigfaltigen und sich unentwegt verändernden Realitäten und zu Kunst als gelebte Performance. Es erkundet die aktuelle Tragweite der Kontexte gegenwärtiger Kunstpraktiken und die Vielfalt ästhetischer Strategien in zeitgenössischer Performance und der Performativität in der Kunst, im Weiteren auch die Beziehung zwischen Konzepten, Perzenten und Affekten, Ästhetik und Politik, Körper und Instrument, Technologie und Natur. Ihre Beziehung zum Leben, ihre Unbeständigkeit und Nicht-Repräsentierbarkeit machen Performance Kunst (Künste) vor allem als Praxis zugänglich, in Anbetracht der Vielfalt deren ontologischer Unterschiede quer durch viele Medien und Disziplinen.

Mit 3 Lecture/Lesungen, 5 (Performance-)Panels und 9 Performances / künstlerischen Interventionen von über 30 aktiv Teilnehmenden aus unterschiedlichen Bereichen.

Kuratiert von Dorothea Rust und Dimitrina Sevova Zürich, ko-kuratiert von Denis Pernet Lausanne
Ort: Corner College, Kochstrasse 1, 8003 Zürich

Detailliertes Programm später auf http://www.corner-college.com


SO 29.10.2017 / 14.30 Uhr
Performance mit Quido Sen und Pelayo Arrizabalaga

Anlässlich der Ausstellung
«LABYRINTH DER WELT» QUIDO SEN UND ROMAN KAMES
9.9.—29.10.2017

Galerie Billing 
Gewerbepark an der Lorze (ehemals Spinni) Haldenstrasse 1, Eingang H2, 6340 Baar
info@billingbild.ch


SA 18.11.2017 / ab 12.30 H
PANCH Fest

Ruppoldsried, c/o Gisela Hochuli
Bei Interesse bitte um Rückmeldung  contact@panch.li


SO 26.11.2017 — SO 3.12.2017
PANCH ALS P.A.I.R — PERFORMANCE ARTISTS IN RESIDENCE IN NAIRS
MIT DEM PROJEKT «NAIRS IN MOVIMAINT / NAIRS IN BEWEGUNG»

SA 2.12.2017 /  GANZER TAG
Öffentliche Live-Performances, sowie Präsentation von PANCH und seiner Internetplattform am
NAIRS Zentrum für Gegenwartskunst, Scuol

Beteiligte Künstler_innen: Angela Hausheer (ZH/GL) / Ariane Tanner (ZH) / Beat Unternäher (ZG) / Dorothea Rust (ZH) / Heike Fiedler (GE) / Irene Maag (BL) / Judith Huber (LU) / Lara Stanic (ZH) / Leo Bachmann (ZH/GL) / Manuela Imperatori  (BE) / Marion Ritzmann (ZH) / Milenko Lazic (ZH) / Mirzlekid (BS) / Pascal Lampert (GR) / Pascale Grau (BS)
Initiiert und organisiert von Angela Hausheer: angela.hausheer@panch.li
Noch nie wurde NAIRS unter explizit performativen Aspekten untersucht. Das Projekt NAIRS in movimaint_NAIRS in Bewegung will sich dem Ort, seiner Geschichte und seiner aktuellen Situation, möglichen Visionen und Erweiterungen – also der Veränderung in eine Zukunft auf Basis der Vergangenheit, als kollektiv mehrdimensionales Gebilde nähern. 16 Performance Künstler_innen mit unterschiedlichen Hintergründen in Kunst, Musik, Literatur, Tanz und Theater arbeiten eine Woche lang in NAIRS, ortsspezifisch und ortsreflektierend. Sie denken den Ort NAIRS performativ, setzen ihn in Bewegung und transformieren ihn mit am und für den Ort entwickelten Arbeiten. NAIRS in movimaint_NAIRS in Bewegung fördert vertieftes Nachdenken über ortsspezifisches und –reflektierendes Handeln. Das Projekt initiiert gleichzeitig den Austausch und die Reflexion innerhalb von PANCH, als auch die Vernetzung von NAIRS und PANCH und wählt NAIRS als Plattform zur Bekanntmachung und Präsentation des Performance Art Network CH, sowie seiner Internetplattform panch.li in der rätoromanischen Schweiz.


30.11.—3.12.2017
FUTURE BONES — BONE 20. Festival für Aktionskunst in Bern  

Das BONE Performance Festival feiert vom 29. November bis zum 3. Dezember 2017 das 20. Jubiläum im Schlachthaus Theater Bern und widmet sich der Performance als körperorientierte Darstellungsform.

Wir stellen die Fragen, die bereits mit den Körper-Performances in den 70er Jahren gestellt wurden neu in einer Auseinandersetzung mit einer jüngeren Generation, die den Körper ganz selbstverständlich in den Fokus unserer Gesellschaft mit ihren heutigen Herausforderungen, Migration, Globalisierung, Medialisierung, fake reality, stellt.

Die Jubiläumsausgabe wird von Sibylle Omlin, Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin, und Christiane Krejs, Künstlerische Leiterin Kunstraum Niederösterreich, kuratiert. Die beiden in der Performance Szene bestens vernetzen Kunsthistorikerinnen werden die Verankerung des Festivals auf dem internationalen Parkett sowie den Austausch mit der nationalen Szene verstärken.

Wir freuen uns auf Sie!
Sibylle Omlin, künstlerische Leiterin Festival  sibylle.omlin@gmail.com
Marina Porobic, Leiterin Administration und Kommunikation  marina.porobic@bone-performance.com

Einladung zu Kaiserschmarrn & Co. – ein Künstlergespräch
Wie jedes Jahr haben wir auch dieses Jahr dank dem Stipendium Norbert Klassen Künstlerinnen zu einer Residency im Berner PROGR eingeladen.
Julischka Stengele und Barbis Ruder  stellen sich und ihre Arbeit am Donnerstag, den
24. August um 19h00, im Atelier 261 im PROGR, vor. Dazu gibt es Kaiserschmarrn & Co.

Sie erhalten einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen – inklusive Vorgeschmack auf ihre kommenden Festivalbeiträge. Begrenzte Teilnahme.
Um Anmeldung für das Abendessen unter info@bone-performance.com bis 23. August wird gebeten.


SO 17.12.2017
PERFORMANCEREIHE ST. GALLEN –
Performance mit JUDITH HUBER LUZERN

Gast:
Marianne Landolt, Künstlerin, Zürich

An vier Abenden verteilt, durch die Jahreszeiten, werden im Museum of Emptiness (MoE) Performances und Diskussionsrunden geführt.

Gesprächsleitung: Maricruz Penaloza, Performance Künstlerin und freischaffendeKunstvermittlerin, Zürich
Mehr Info  auf www.performancereihestgallen.wordpress.com

Bisherige Daten:
2.4.2017 Performance Lilian Frei, Locarno/Zürich, Gäste: Adrian Riklin, Kulturredaktor WOZ St. Gallen, GILGI Guggenheim, Künstlerin und Leiterin des MoE St. Gallen
2.7.2017 Performance Pascal Lampert St. Gallen/Sils Maria, Gäste: Christian Genova, Journalistin, St. Gallen und Silvia Popp, Künstlerin, Zürich
24.9.2017 Performance Julia Geröcs Zürich, Gäste: Stefan Rohner, Künstler, St. Gallen und Pascale Grau, Künstlerin/Kulturtheoretikerin, Basel/St.Gallen


19.01. – 18.02.2018
Performance Process. New Swiss Performance Now

Flankiert von zwei der lebendigsten Kulturevents Basels – der Museumsnacht im Januar 2018 und dem «Morgestraich», dem Auftakt der Basler Fasnacht in der Nacht vom 18. auf den 19. Februar 2018 – widmet sich die Kunsthalle Basel einen ganzen Monat lang dem zeitgenössischen performativen Kunstschaffen in der Schweiz. Eine Gruppe von aufstrebenden Schweizer Künstlerinnen und Künstler zeigt neue und erst kürzlich entwickelte Werke. Die umfangreiche Performance-Ausstellung entfaltet sich im lichtdurchfluteten Obergeschoss und nimmt ihr spektakuläres Ende im Beginn von Basels eigenem performativem Grossereignis: der Fasnacht.

Im Rahmen einer aussergewöhnlichen Kooperation wird in Basel die schiere Vielfalt und Breite der Schweizer Performancekunst von 1960 bis in die Gegenwart gefeiert: Das Museum Tinguely, die Kaserne Basel und die Kunsthalle Basel nähern sich in Zusammenarbeit mit dem Centre culturel suisse Paris den unzähligen Aspekten des performativen Schaffens. Dies geschieht zum Beispiel in der Retrospektive auf 1974, als Jean Tinguely das Basler Fasnachts-Comité in einem performativen Akt in die Luft sprengte, oder mit dem Blick in die Gegenwart durch neue, von jungen Künstlerinnen und Künstlern entwickelte Werke.

Die Zusammenarbeit wird ein halbes Jahr dauern – vom 19. September 2017 bis am 19. Februar 2018 – und baut auf einem interdisziplinären Festival des Centre Culturel Suisse in Paris auf, das im Jahr 2015 umgesetzt wurde. Auf gemeinsame Initiative wird „PerformanceProcess“ nun weiterentwickelt und die drei Basler Häuser widmen sich dem starken und sehr präsenten Medium mit ihrem je eigenen Blick:

Kunsthalle Basel
http://www.kunsthallebasel.ch/exhibition/new-swiss-performance-now/

60 JAHRE PERFORMANCEKUNST IN DER SCHWEIZ
Museum Tinguely
20.9.2017—28.1.2018

CHOREOGRAFIEN DER PERFORMANCE
Kaserne Basel
26.—30.9.2017


Sommer 2017 bis ca 2019
Gehen als Performance — Weiterführung eines Langzeitprojekts

Wochentag fix, Zeiten fix, Daten variabel, Orte variabel

An 24 nicht aufeinanderfolgenden Montagen, immer um eine Stunde versetzt, zu zweit, nackt, auf einer geraden Linie 45 Minuten langsam gehen, einander berührend, sich nonstop bewegend, max 45 Minuten draussen oder drinnen

Dies ist die 6. Serie von 24 x 45minütigen Gehen. Das übergeordnete Konzept umfasst 7 Serien, je einem Wochentag zugeordnet (seit 2000).

Nächste Daten und Orte auf der Webseite von Thomas Zollinger
www.ritualtheater.ch